
1: Gruppenfoto

2: Prof. Ozaki

3: Zuhörer; 3.v.r.: Dr. Sakae Yoneyama

4: Prof. Ozaki

5: Übung mit Dr. Ozaki

6: Seppi-Übung

7: Dr. Endo als Opfer

8: Kontrolle durch Dr. Yoneyama

9: Dr. Suzuki

10: Dr. Yoneyama

11: praktische Übung

12: Suzuki über Shoni Shin

13: Shonishin-Nadel nach Yoneyama

14: Dr. Ozaki reicht die Zertifikate aus

15: Leider schon vorbei!
Erstes Bild: Gruppenfoto mit allen vortragenden Ärzten (vorn Mitte), Assistenten und Seminarteilnehmern vor dem Uniklinikum Jena; rechts die Dolmetscherin.
Zweites Bild: Prof. Ozaki während seines Vortrags zur Sicherheit in der Akupunktur (anatomische Aspekte). Er unterrichtet am Morinomiya College für Medizinische Wissenschaften, Osaka.
Drittes Bild: Aufmerksame Zuhörer, dritter von rechts: Dr. Sakae Yoneyama, Neurologe, Chef einer großen Akupunkturpraxis mit mehreren Angestellten in Yokkaichi. Er hat dieses Seminar ermöglicht und die inhaltliche Seite sowie die Beteiligung der anderen Ärzte organisiert.
Viertes Bild: Prof. Ozaki erklärt anatomische Mittelwerte und Unterschiede und die daraus abzuleitenden Einstichtiefen bei der Akupunktur anhand sezierter Leichen.
Fünftes Bild - jetzt wird geübt: Die Dozenten demonstrieren ihre Einstichtechnik an den Kursteilnehmern, diese müssen im Gegenzug an den Ärzten, Assistenten und auch untereinander üben.
Sechstes Bild: Jens-Peter Salzmann erklärt den Moment des Einstichs - Seppi - noch einmal. Hier die richtige Technik zu beherrschen trägt entscheidend zur Schmerzfreiheit der Behandlung bei.
Siebtes Bild: Jetzt stellt sich der Akupunkturarzt (Acu Dr. Endo) aus Japan zur Verfügung: Er wird spüren und sagen, ob es mit dem Einstich schon klappt ...
Achtes Bild: Dr. Yoneyamas kritischer Blick sieht alles. Wie und wie fest halten die Finger die Nadel? Er erklärt noch einmal "Oshide" und "Sashide".
Neuntes Bild: Akupunkturarzt Suzuki erläutert gestenreich etwas offensichtlich Wichtiges - welche Sprache außer der Körpersprache spricht er gerade? (Frau Kimura dolmetscht an einer anderen Liege.) Aber hier haben sich offenbar alle gut verstanden!
Zehntes Bild: Dr. Yoneyama demonstriert und erklärt seine Nadelungstechnik.
Elftes Bild: Hier sein nächstes lernbegieriges "Opfer". Im Vortrag betonte Dr. Yoneyama, dass es entscheidend ist, die Technik bei einem guten Akupunkteur gelernt und auch oft an sich selbst gespürt zu haben.
Zwölftes Bild: Am Sonntag war Shonishin - die japanische Kinderakupunktur - das große Thema. Nach der Theorie gab es wieder den Praxisteil, in welchem die Kursanten mit den Seirin-Shonishin-Nadeln aus Kunststoff die Technik am Partner erlernen und ausgiebig üben konnten.
Dreizehntes Bild: Die andere Shonishin-Nadel. Sie ist aus Kupfer gefertigt und dementsprechend langlebig. Entwickelt wurde die Ginkgoblatt-Form von Dr. Yoneyamas Vater. Hier wird die Nadel gerade umgedreht (sanfter) verwendet.
Vierzehntes Bild: Das Seminar neigt sich dem Ende zu - auf dem Tisch liegen die Zertifikate für die Teilnahme bereit. Prof. Ozaki händigt bestimmt nicht das erste Mal Zeugnisse aus - wohl aber das erste Mal Zertifikate für einen Kurs in Deutschland. Für die teilnehmenden Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter der Nachweis für eine höchst wichtige Erfahrung in Sachen Akupunktur.
Fünfzehntes Bild: Abschluss des Seminars. Frau Kimura dolmetscht die abschließenden Statements der Vortragenden.